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Geschichte & Herkunft

Die Maracuja ist auch unter dem Namen „Passionsfrucht“ bekannt und wächst vor allem in den riesigen tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas. Sie wird aber auch in Neuseeland, Australien, Südafrika und Kalifornien angebaut.

 

Früchte & Geschmack

Die Schale der Maracuja ist bläulich bis violett und fühlt sich ein bisschen an wie Leder. Nach dem Kauf sollte man die Maracuja rasch verzehren. Am besten, indem man die Frucht aufschneidet und das erfrischend süß-säuerliche Fruchtfleisch auslöffelt.

 

Gesunde Maracuja

Maracujas enthalten viel Vitamin C, B12, Kalzium und Eisen. Ihr Genuss hat eine beruhigende Wirkung auf den Menschen. Sie werden gerne roh verzehrt aber auch in Fruchtsalaten und Süßspeisen verarbeitet. Zur Gewinnung von Maracujasaft wird das Fruchtfleisch püriert und durch ein Sieb gestrichen.

 

Wussten Sie schon, ...

… dass Maracujas auch unter dem Namen Passionsfrucht bekannt sind? Den Namen erhielten sie von Jesuiten im 17. Jahrhundert, die in der Pflanze Symbole für die Leiden Christis erkannten und sie daher Leidensblume (passio flora) nannten.