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Geschichte & Herkunft

Die aus Mittel- und Osteuropa stammende Johannisbeere wird erst seit Ende des 15. Jahrhunderts kultiviert und heute in allen gemäßigten Regionen der Erde angebaut.

 

Früchte & Geschmack

Die zur Familie der Stachelbeerengewächse gehörende Johannisbeere wächst auf ein bis zwei Meter hohen Sträuchern. Die säuerlich schmeckenden Beeren werden bis zu 1 cm groß und sind aufgrund ihres hohen Anthocyan-Gehalts in der Schale schwarz bis violett gefärbt.

 

Gesunde Schwarze Ribisel

Johannisbeeren enthalten sehr viel Vitamin C. Wegen ihres säuerlich-bitteren Geschmacks werden sie aber selten roh verzehrt, sondern meist zu Marmeladen und Sirupen verarbeitet. Berühmt ist auch die aus Frankreich stammende (aus Johannisbeere hergestellte) Crème de Cassis.

 

Wussten Sie schon, ...

… wie „Johannisbeeren“ ihren Namen erhalten haben? Der Name rührt wahrscheinlich daher, dass die kleinen Beeren rund um den Johannistag (24. Juni) ihre Reife erreichen.